Art. 1 GG  

§ 226 BGB

 

§ 263 StGB

 

§§ 32-34 StGB

  Art. 20 GG
         
Art. 14 GG  

§ 302 StGB

 

Justiz NRW

 

§ 336 StGB

  § 81 StGB
         
         

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

     
  Jörg Kukies  
     
   
     
  Jörg Kukies (* 21. Februar 1968) ist ein deutscher Investmentbanker und Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen.
Leben

Kukies studierte zunächst Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und erlangte, gefördert durch ein Stipendium, 1994 ein Maîtrise-Diplom der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne.

Parallel zu seinem Studium war das SPD-Mitglied Anfang der 1990er Jahre Vorsitzender des Landesverbandes Rheinland-Pfalz der Jusos (der Vorgänger von Andrea Nahles).

Mit Unterstützung durch ein McCloy-Stipendium absolvierte er ab 1995 ein postgraduales Studium in Public Policy an der Harvard Kennedy School mit Abschluss Master of Public Administration im Jahr 1997. 2001 promovierte er zum Ph.D. in Finanzwesen an der University of Chicago Graduate School of Business mit den Arbeiten The effects of introducing a new stock exchange on the IPO process and venture capital financing und Stock Markets for High-Technology Firms and Venture Capital Financing: Evidence from Europe.

Seit 2000 arbeitete er für Goldman Sachs in London, von 2004 bis 2011 in der Niederlassung Frankfurt am Main. Er verantwortete dort die Bereiche Fixed Income, Equities und Structured Products, zuletzt als Stellvertreter des Leiters Philip Holzer im Aktiengeschäft. 2006 wurde er zum Managing Director ernannt, 2010 zum Partner. Ab 2011 war er wieder in London als Leiter des Geschäftsbereichs EMEA Equity Derivative Sales. 2014 kehrte er zurück und übernahm von Philip Holzer die Leitung des Deutschland-Geschäfts mit Aktien, festverzinslichen Wertpapieren und Derivaten. Ende desselben Jahres erhielt Kukies zusammen mit Wolfgang Fink den Co-Vorsitz von Goldman Sachs Deutschland und Österreich in der Nachfolge von Alexander Dibelius übertragen.

2018 holte ihn der neue Bundesfinanzminister im Kabinett Merkel IV, Olaf Scholz, als einen von drei beamteten Staatssekretären in sein Ministerium, wo Kukies für die Themen Europa und Finanzmarkt zuständig ist. Aus den Reihen der Oppositionsparteien Grüne und Linke sowie von der Initiative LobbyControl kam Kritik an dieser Berufung.

Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert Kukies sich nach eigenen Angaben für Projekte zur Integration von Migranten und Flüchtlingen in Deutschland.
 
     
  de.wikipedia.org/wiki/Jörg_Kukies  
     
     
 

Justizministerium des Landes NRW
 
Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln. Aus dieser Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft folgt auch, daß sie selbständig zu prüfen hat, ob gegen ein vom Gericht am Ende der Hauptverhandlung verkündetes Urteil ein Rechtsmittel - sei es zugunsten, sei es zuungunsten der Angeklagten - einzulegen ist.
 
     
     
   
  § 336 Strafgesetzbuch BRD
Unterlassen der Diensthandlung
 
     
  Der Vornahme einer Diensthandlung oder einer richterlichen Handlung im Sinne der §§ 331 bis 335 steht das Unterlassen der Handlung gleich.  
     
     
   
  § 302 Strafgesetzbuch BRD
Mißbrauch der Amtsgewalt
 
     
  (1) Ein Beamter, der mit dem Vorsatz, dadurch einen anderen an seinen Rechten zu schädigen, seine Befugnis, im Namen des Bundes, eines Landes, eines Gemeindeverbandes, einer Gemeinde oder einer anderen Person des öffentlichen Rechtes als deren Organ in Vollziehung der Gesetze Amtsgeschäfte vorzunehmen, wissentlich mißbraucht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

(2) Wer die Tat bei der Führung eines Amtsgeschäfts mit einer fremden Macht oder einer über- oder zwischenstaatlichen Einrichtung begeht, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen. Ebenso ist zu bestrafen, wer durch die Tat einen 50 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt.
 
     
     
   
  § 81 Strafgesetzbuch BRD
Hochverrat gegen den Bund
 
     
  (1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt

1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder

2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.
 
     
     
 

 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
     
     
 

 
     
 

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